Namensliste Schrittwieser

Krieglach federführend - Peter Roseggers Waldheimat
Panoramafoto von Krieglach im Sommer

Bürgermeister DI Regina Schrittwieser

Regina Schrittwieser wurde als zweites von fünf Kindern am 11. August 1959 in Fürstenfeld geboren.

Bereits in der Jugend übernahm Regina Schrittwieser Verantwortung in unterschiedlichen Funktionen. So war sie in der Handelsakademie als Klassensprecherin und in der Landjugend als Gruppenleiterin aktiv, um sich für das Wohl ihrer Kolleginnen und Kollegen einzusetzen. Nach der Matura an der Handelsakademie in Feldbach begann sie im Herbst 1979  das Studium der Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur in Wien, dass sie im März 1985 mit der Sponsion zum Diplomingenieur abschloss.

Im April 1983 heiratete sie Jakob Schrittwieser in Krieglach. Ihr Ehemann Jakob Schrittwieser war bereits seit dem Jahr 1965 als Gemeinderat bzw. Vizebürgermeister im Krieglacher Gemeinderat tätig und kandidierte im März 1985 erstmals mit der neu gegründeten, überparteilichen Bürgerliste, der Namensliste Schrittwieser, für den Gemeinderat. Regina Schrittwieser arbeitete bereits in den Anfängen mit und unterstützte ihren Gatten in vielerlei Belangen. In den Jahren 1984 und 1989 kamen die Söhne Jakob und Herbert auf die Welt.

Im Jahr 2000 kandidierte sie erstmals selbst für den Gemeinderat und übernahm für die Funktionsperiode 2000 – 2005 den Vorsitz im EU- Land- und Forstwirtschaftsausschuss.  

Im Juni 2003 legte Bürgermeister Jakob Schrittwieser sein Amt zurück und Regina Schrittwieser wurde über Vorschlag der Namensliste Schrittwieser vom Gemeinderat einstimmig zur neuen Bürgermeisterin von Krieglach gewählt.

Im März 2005 trat Regina Schrittwieser mit ihrem Team das erste Mal als Spitzenkandidatin der Namensliste Schrittwieser bei der Gemeinderatswahl an und konnte auf Anhieb 14 von 25 Gemeinderatsmandaten erreichen. In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates wurde sie abermals einstimmig zur Bürgermeisterin gewählt.

Bei der Gemeinderatswahl im März 2010 trat Regina Schrittwieser mit ihrem Team wieder als Spitzenkandidatin der Namensliste Schrittwieser an und dabei konnte der Mandatsstand der Namensliste Schrittwieser von 14 auf 17 Gemeinderatsmandate ausgebaut werden.

Von Anbeginn an widmete sich Regina Schrittwieser voller Elan ihrer Funktion und es wurden viele wichtige Projekte für Krieglach in Angriff genommen und gemeinsam mit ihrem Team und der Bevölkerung umgesetzt.

Einen besonderen Stellenwert in ihrer Bürgermeistertätigkeit hat der Wohnbau. Ob günstige Startwohnungen für die Jugend und Jungfamilien, barrierefreie Wohnungen für die Senioren oder der Erhalt des Bezirkspflegeheimes in Krieglach – auf ein lebenswertes Umfeld wird besonderes Augenmerk gelegt.

Die Förderung der Jugend, Errichtung von Sport und Freizeitanlagen, die Ausstattung der im Verantwortungsbereich der Gemeinde befindlichen Kindergärten und Schulen sowie umfassende Kinderbetreuungseinrichtungen waren und sind für Bürgermeister DI Regina Schrittwieser wesentliche Punkte in ihrer kommunalen Arbeit. Für das gesamte Angebot, das die Marktgemeinde Krieglach auf diesem Sektor aufweisen kann, wurde der Marktgemeinde Krieglach in dieser Kategorie das Prädikat „kinder- und jugendfreundlichste Gemeinde“ der Steiermark verliehen.

Durch die Errichtung des Freizeitareals „Wasser- und Naturerlebnisland“ mit seinen verschiedenen Einrichtungen wie Naturbadeteich, Beachvolleyballplätze, Wasserspielplatz, Outdoorfitnessgeräte und Kneippanlage konnte ein Naherholungszentrum für Jung und Alt geschaffen werden, das sich von Anfang an großer Beliebtheit erfreute.

Neben den laufenden Aufgaben einer Gemeinde und dem tagtäglichen Einsatz für die kleinen und großen Anliegen der Krieglacher Bevölkerung wurden zwei Meilensteine in der Krieglacher Ortsentwicklung mit regionaler Bedeutung von der Namensliste Schrittwieser gesetzt. So konnte im Jahr 2008 das Krieglacher Gemeinde- und Veranstaltungszentrum und im Jahr 2012 das Krieglacher Sportzentrum mit Sporthalle, Kletterwand, Kunstrasenplatz und überdachter Stocksportanlage seiner Bestimmung übergeben werden.

Aber auch im Bereich des Umwelt- und Hochwasserschutzes wurden einige Projekte vorangetrieben und erfolgreich umgesetzt. Besonders erwähnenswert sind die Wasserversorgung, die Müllentsorgung, der Hochwasserschutz, sowie die Abwasserentsorgung. Eine besondere Herausforderung war die Digitalisierung des gesamten Wasserleitungsnetzes (~90 km), des Abwassernetzes (~50 km) und Straßenbeleuchtungsleitungsnetzes um optimale Voraussetzungen für zukünftige Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten zu schaffen.

Ein Schwerpunkt in ihrer Tätigkeit stellt die Erhaltung und der Ausbau der örtlichen Infrastruktur dar. In den letzten Jahren wurden alle 5 Mürzbrücken generalsaniert beziehungsweise neugebaut und das Gemeindestraßennetz sowie weitere Gemeindebrücken laufend erneuert. Mit gewaltigem Einsatz wurde die Neuerrichtung der ÖBB-Überführungsbrücke im Bereich der Firma Völkl vorangetrieben um die wichtigste Verkehrsanbindung an das Krieglacher Industriegebiet zeitgemäß zu gestalten.

Die Förderung der örtlichen Wirtschaft, des Tourismus und der Landwirtschaft ist ein wesentlicher Bestandteil der Gemeindepolitik um den Erhalt und den Ausbau der örtlichen Nahversorgung zu gewährleisten und ein lebenswertes Umfeld zu sichern.

Ein reges Gemeinschaftsleben in einem Ort kann nur durch ein gutes Miteinander funktionieren. Einen besonderen Stellenwert nehmen hier die Krieglacher Einsatzorganisationen und Vereine ein, die einen wesentlichen Beitrag zum sicheren, sozialen, sportlichen und kulturellen Leben in der Gemeinde leisten. Dementsprechend wichtig ist Frau Bügermeister Regina Schrittwieser diese Institutionen bestmöglichst zu unterstützen.

Aber auch für die Zukunft hat Regina Schrittwieser schon wieder viele Vorhaben und Projekte in Planung um Krieglach gemeinsam mit Ihrem Team und in Zusammenarbeit mit der Krieglacher Bevölkerung lebenswert und liebenswert zu erhalten und zu gestalten.

Ihr persönliches Motto lautet:

„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,

sondern auch für das, was man nicht tut!“